Über mich

Mein Weg zur Achtsamkeit

Achtsamkeit trat im Anschluss an eine persönliche Lebenskrise in mein Leben und meinen Alltag. Seit Herbst 2020 praktiziere ich täglich Achtsamkeit, was mein Leben und meinen Alltag sehr verändert hat.

Achtsamkeit hilft mir nicht nur, zur Ruhe zu kommen, mich zu erden und präsenter und wacher im Alltag zu sein, sondern bringt mich vor allem in Kontakt mit mir selbst, meinen Liebsten, Mitmenschen und dem Leben an sich.

Konkret bedeutet das, dass ich durch Meditation und Achtsamkeit vielleicht zum ersten Mal in Kontakt mit meinem Körper, meinen Gefühlen und damit auch mit dem Leben gekommen bin. Vorher fand meine Erfahrung fast ausschließlich durch den Kopf, das heißt im Geist und auf einer rationalen Ebene statt. Achtsamkeit und die dadurch ermöglichte direkte Erfahrung und der fühlbare Kontakt mit der Innen- und Außenwelt ergänzten und bereichterten mein Leben.

Meine persönliche Entwicklung und die vielen Veränderungen, die ich dadurch erleben konnten, haben mich motiviert, basierend auf meiner eigenen, persönlichen Erfahrung, das Potential – das ich in der Achtsamkeit gefunden habe – an andere Menschen weiterzugeben, sie zu inspirieren und dabei zu begleiten, mehr Achtsamkeit in das eigene Leben zu bringen.

Meine Praxis

  • meine Pfeiler der Achtsamkeitspraxis sind
    • seit Herbst 2023 Metta-Meditation (deutsch „Liebende Güte“)
    • seit Frühjahr 2025 Zen-Meditation
    • seit Frühjahr 2023 Satori-Prozess mit Rafael Ebner

persönliche Eckdaten

  • Jahrgang 1989
  • zweifacher Familienvater und Ehemann
  • B.A. Soziale Arbeit, M.A. Sozialwissenschaften
  • Projektleitung im PSZ Sachsen-Anhalt
Ich bin seit 2026 Mitglied im Verband der Achtsamkeitslehrenden